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Über die KoPra


Das Konzept der Zeitschrift "Kontinentales Recht – Zeitschrift für nachhaltige und zweckmäßige Rechtsentwicklung " (kurz: KoPra) ergibt sich bereits aus ihrem Titel. Die Zeitschrift behandelt das kontinentaleuropäische Recht insbesondere vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Rechtsänderungen im Rahmen des Transformationsprozesses. Die KoPra will einen Beitrag dazu leisten, dass die Rechtsentwicklung zielführend und an einem homogenen Leitbild orientiert verläuft und dass gesetzgeberische Irrwege vermieden werden.

Adressaten der Zeitschrift sind nicht nur Juristen, sondern alle, die sich für Fragen der Transformation, aber auch der rechtlichen Gemeinsamkeiten in den Ländern Kontinentaleuropa interessieren. Zu den Autoren gehören anerkannten Wissenschaftlern und Praktikern aus dem In- und Ausland. Besonders zur Einreichung von Arbeiten aufgefordert sind Nachwuchsjuristen.

Die Initiatoren dieser Zeitschrift sind serbische und deutsche Juristen, die durch die Tätigkeit der Deutschen Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e.V. (kurz: IRZ) in Serbien miteinander in Kontakt kamen.

Die IRZ wurde 1992 auf Initiative des damaligen Bundesjustizministeriums (heute: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, kurz: BMJV) mit dem Auftrag, Transformationsstaaten beim Auf- und Ausbau ihres Rechtssystems zu unterstützen, gegründet. Die Tätigkeit der IRZ in Serbien wird durch Mittel des BMJV und des Auswärtigen Amtes (kurz: AA) ermöglicht. Hierbei sind die Mittel des AA Teil des deutschen Beitrags zum Stabilitätspakt für Südosteuropa.