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Datenschutzinformation


Datenschutzinformationen der Deutschen Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit e.V.

 

Ab dem 25. Mai 2018 gelten mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung neue datenschutzrechtliche Vorschriften. Mit den nachfolgenden Hinweisen informieren wir Sie über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch die Deutsche Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit e.V. (IRZ) und die Ihnen nach dem Datenschutzrecht zustehenden Rechte:

 

  1. Angaben zum Verantwortlichen:

Deutsche Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit e.V.

Kontaktdaten des Verantwortlichen:

Ubierstraße 92

D-53173 Bonn

Telefon: +49 228 / 9555 0

Telefax: +49 228 / 9555 100

 

Vereinsregister des Amtsgerichts Bonn VR 6349

Elektronische Kontaktadresse des Verantwortlichen: info@irz.de

 

  1. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:

Den Datenschutzbeauftragten der IRZ erreichen Sie unter folgenden Kontaktdaten:

datenschutzbeauftragter@irz.de

oder postalisch:

Deutsche Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit e.V., Datenschutzbeauftragter,

Ubierstraße 92

D-53173 Bonn

 

  1. Angaben zu den Verarbeitungszwecken und deren Rechtsgrundlagen:

Die IRZ verarbeitet Ihre personenbezogenen Daten unter Berücksichtigung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), des Bundesdatenschutzgesetzes neu (BDSG) sowie aller weiteren relevanten Rechtsvorschriften. 

Personenbezogene Daten werden zu Zwecken der Durchführung oder der Anbahnung von Verträgen, bzw. zur Durchführung der Arbeit der IRZ, verarbeitet, die auf Initiative der Betroffenen oder der IRZ (z.B. Durchführung der vereinsrechtlichen Mitgliedschaft, Durchführung von Veranstaltungen und Seminaren oder von Projekten der IRZ) zustande gekommen sind. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 lit. b) DS-GVO. 

Personenbezogene Daten werden weiter zu Zwecken der Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen (z.B. Übermittlung an Finanzbehörden oder Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten (z.B. § 147 Abgabenordnung) verarbeitet, denen die IRZ unterliegt. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 lit. c) DS-GVO. 

Personenbezogene Daten werden zudem zur Wahrung berechtigter Interessen der IRZ verarbeitet. Dies ist z.B. der Fall, wenn wir in Ausführung unserer Vereinszwecke Kontaktdaten von Dritten speichern oder über unsere Arbeit informieren. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO. 

Personenbezogene Daten werden letztlich auf Basis von Einwilligungserklärungen verarbeitet, die uns Betroffene erteilt haben. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 lit. a) DS-GVO. 

  1. Herkunft der personenbezogenen Daten

 Die IRZ erhebt personenbezogene Daten bei den Betroffenen selbst oder in allgemein zugänglichen Quellen (Internet).

 

  1. Angaben zu Kategorien von Empfängern von personenbezogenen Daten:

Empfänger von personenbezogenen Daten durch Übermittlung seitens unserer Organisation sind zunächst alle Dienstleister bzw. Auftragnehmer (z.B. EDV- und IT-Dienstleister und Banken), die personenbezogene Daten in unserem Auftrag verarbeiten. Diese werden auf Basis eines mit der IRZ geschlossenen Vertrages tätig und agieren als Auftragsverarbeiter im Sinne von Art. 28 DS-GVO. 

Weiter sind Empfänger personenbezogener Daten solche Dritten, die im Rahmen unserer Aktivitäten Funktionen für unsere Organisation übernehmen, soweit dies zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten oder solcher, die sich aus unserer Satzung ergeben, notwendig ist.

 

  1. Angaben zur Übermittlung in ein Drittland:

Personenbezogene Daten werden in Drittländer übermittelt, soweit dies zur Durchführung von Projekten der IRZ notwendig ist. In diesem Falle werden die Betroffenen über den Drittlands Bezug informiert. Außerhalb der Projektdurchführung und Informationen über die Arbeit der IRZ erfolgt keine Übermittlung in Drittländer. Drittländer sind Staaten, die nicht Mitglied der Europäischen Union sind.

 

  1. Angaben zur Speicherdauer von personenbezogenen Daten:

Wir speichern personenbezogene Daten nach einem allgemeinen Löschkonzept, welches für die IRZ gilt. Danach werden personenbezogene Daten einer Löschklasse zugeordnet. In dieser Löschklasse werden für solche personenbezogenen Daten Speicherfristen und Regellöschfristen zugeordnet. Nach Ablauf der Regellöschfristen werden die personenbezogenen Daten gelöscht. 

Die im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft bzw. Gremien der IRZ gespeicherten personenbezogenen Daten werden nach Beendigung des jeweiligen Vertrages und Ablauf eines Zeitraums, nach dem keine rechtlichen Ansprüche mehr gegen uns bestehen, z.B. wenn diese verjährt sind, (gesetzliche Verjährungsfrist von bis zu 30 Jahren, in der Regel aber drei Jahren) gelöscht. Gleiches gilt für Projekte der IRZ. 

Grundsätzlich werden Ihre personenbezogenen Daten gelöscht oder anonymisiert, sobald sie für die oben genannten Zwecke nicht mehr erforderlich sind und uns nicht gesetzliche Nachweis- oder Aufbewahrungspflichten (Aufbewahrungspflichten von bis zu 10 Jahren) zu einer weiteren Speicherung verpflichten.

 

  1. Angabe zu Rechten der Betroffenen:

Als Betroffene haben Sie nach der DS-GVO folgende Rechte: 

  • Recht auf Auskunft (Art. 15)
  • Recht auf Berichtigung (Art. 16)
  • Recht auf Löschung (Art. 17)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18)
  • Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung (Art. 21)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20).

 

  1. Angaben zum Widerrufsrecht:

Soweit die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. a) DS-GVO (Einwilligung) oder Art. 9 Abs. 2 im Zusammenhang mit besonderen Arten personenbezogener Daten beruht, also auf einer Zustimmung des Betroffenen, informieren wir Sie, dass Sie das Recht haben, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen, ohne dass dies die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berühren wird.

Diese Rechte können Sie auch gegenüber unserem Verein geltend machen: info@irz.de.

       10. Hinweise zum Beschwerderecht:

Die für uns zuständige Aufsichtsbehörde ist:

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0211/38424-0

Fax: 0211/38424-10

E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de

Die Betroffenen haben nach Art. 77 Abs. 1 DS-GVO ein Beschwerderecht für den Fall des Vorliegens eines Verstoßes gegen gesetzliche Bestimmungen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten.

       11. Bereitstellung personenbezogener Daten:

Die IRZ bietet verschiedene Leistungen an, deren Grundlage ein zwischen Ihnen als Betroffenem und uns abgeschlossener Vertrag ist (z. B. Arbeitsvertrag; Vertrag über die Mitwirkung an Veranstaltungen oder Seminaren bzw. Projekten). Hier besteht Ihrerseits die Obliegenheit, bestimmte personenbezogene Daten mitzuteilen. Dies sind diejenigen Daten, die die IRZ benötigt, um die Verträge zu erfüllen (z. B. Anschrift/Zahlungsdaten). Werden diese Daten nicht zur Verfügung gestellt, können Verträge mit uns nicht abgeschlossen werden.

       12. Automatisierte Entscheidungsfindung und Profiling:

Die IRZ trifft keine Maßnahmen der automatisierten Entscheidungsfindung (z. B. Bonitätsprüfungen) oder des sog. Profiling (z. B. Angaben zu Vorlieben oder dem Verhalten der Betroffenen) im Sinne von Art. 22 DS-GVO.

 

 Stand der Information: August 2018 – über relevante Änderungen werden Sie bei Bedarf erneut informiert.